Selbstklebende Briefhüllen besitzen eine vorbereitete Klebefläche und lassen sich dadurch schnell und unkompliziert verschließen. Hier erfahren Sie, wie selbstklebende Hüllen funktionieren und worauf es bei ihrer Verarbeitung ankommt.
Die Klebefläche ist bereits auf der Hülle vorhanden.
Schutzstreifen entfernen, Klappe schließen – fertig.
Kein separates Auftragen oder Aktivieren von Klebstoff nötig.
Für klassische Briefhüllen und individuelle Ausführungen.
Selbstklebend bezeichnet eine Briefhülle mit einer bereits vorbereiteten Klebefläche. Diese ist meist durch einen Schutzstreifen abgedeckt und kann beim Verschließen direkt aktiviert werden.
Zum Verschließen wird der Schutzstreifen abgezogen und die Klappe auf die Klebefläche gedrückt. Dadurch entsteht ohne zusätzlichen Klebstoff eine sichere Verbindung.
Die Begriffe werden teilweise synonym verwendet. Im Lexikon unterscheiden wir sie bewusst: Selbstklebend beschreibt die fertige Ausführung der Briefhülle, während Haftkleber den verwendeten Klebstoff bzw. die Klebelösung bezeichnet.
Bei rugi gehören selbstklebende Ausführungen zu den Möglichkeiten für klassische und individuelle Briefhüllen. Welche Klebelösung sinnvoll ist, hängt von Papier, Konstruktion, Klappe und Einsatzzweck ab.
Selbstklebende Hüllen eignen sich beispielsweise für Geschäftspost, Mailings, Einladungen und alltägliche Versandaufgaben. Besonders praktisch ist der schnelle Verschluss bei größeren Stückzahlen.
Die Position und Ausführung der Klebefläche muss zur jeweiligen Briefhülle passen. Bei individuellen Projekten können deshalb Klappenform, Klappenlänge und Verschluss gemeinsam geplant werden.
Als Briefhüllen-Manufaktur können wir selbstklebende Lösungen auch bei individuellen Konstruktionen berücksichtigen. Dabei lassen sich Papier, Format, Fenster, Druck und weitere Details passend miteinander kombinieren.
Bei größeren Versandmengen kann die spätere Verarbeitung mit einer maschinellen Kuvertierung bereits bei der Auswahl und Konstruktion der Briefhülle berücksichtigt werden.